Test petTracer

Es gab ja schon einige Anfragen und nun kommt auch tatsächlich der Test-Bericht für den petTracer. Diesen habe ich freundlicherweise von einem Bekannten zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen.

Den petTracer kann man unter folgendem Link erwerben. Aktuell ist dieser aber ausverkauft.

http://gpskatzenhalsband.com/online-shop/

Das petTracer-Set kostet 198 Schweizer Franken, umgerechnet also ca. 165 €. Jedes weitere Halsband kostet 99 Franken (ca. 82 €). Dazu kommen noch Versandgebühren und eventuelle Kosten für den Zoll.

Das Jahresabo für ein Halsband kostet 108 CHF (ca. 90 €).

Der petTracer sendet die Positionen nicht direkt über einen Server an den PC/das Smartphone. Hier ist zusätzlich noch eine „Empfangsstation“ zuhause zwischen geschaltet. Das Halsband sendet die Daten über Funksignale an diese „Home-Station“, von dort geht es ins heimische W-LAN und erst von dort geht es dann weiter an den Server und anschließend zum PC/Smartphone. Die Übertragung zwischen Sender und Station funktioniert jedoch nur in einer bestimmten Reichweite des Senders.

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Das Halsband ist bereits komplett. Man muss das angebrachte Band noch durch das Ende fädeln und dann lediglich den Sicherheitsverschluss öffnen und schließen.

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Trage-Komfort

Das petTracer-Halsband ist relativ schmal und nicht allzu schwer. Laut Hersteller wiegt es ca. 30 Gramm, effektiv sind es aber 35 Gramm. Aber auch das ist durchaus noch im Rahmen. petTracer schreibt, dass der Mindestumfang vom Halsband 21,5 cm beträgt. Dies konnte ich auch bestätigen, hier muss das Band aber bis zum Anschlag durchgezogen sein und das Halsband an sich steht dann auch schon gut unter Spannung. Die 21,5 cm entsprechen genau dem Umfang, der meinem ca. 6 kg Kater auch passt. Bei den anderen Katern (alle ca. 5 kg) wäre das Halsband jedoch schon etwas zu locker, die liegen eher bei 20,5 / 21 cm. Hier sollte man also vorher unbedingt einmal bei seiner Katze Maß nehmen, ob der petTracer überhaupt passen würde.

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Ansonsten ist der petTracer schön ergonomisch geformt und das Gewicht verteilt sich sehr gleichmäßig. An zwei Stellen gibt es etwas breitere Ausbuchtungen, aber insgesamt ist es wirklich schön schmal. Die Breite liegt bei 1,6 cm. Die „Tiefe“ variiert entsprechend zwischen 1,5 und 1,9 cm.

Hier einmal im Vergleich mit dem doch deutlich größeren Kaddz:

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Meinen Kater hat das Ganze jedenfalls nicht mehr oder weniger gestört als ein normales Halsband.

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Ein Negativ-Punkt ist jedoch der fest verbaute Sicherheitsverschluss. Hier handelt es sich  leider nur um einen ganz normalen Sicherheitsverschluss, der eben manchmal doch nicht aufgeht, weil dieser sich verkanten kann. Dazu geht der Verschluss hier auch verhältnismäßig schwer auf, geschätzt bei 2,5 bis 3 kg Zugkraft. Bei meinem 6 kg-Kater hatte ich mein Cat-Live zuletzt auf 2,8 kg eingestellt, für den 5 kg-Kater nur bei 2,4 kg. Daher fände ich es schon gut, wenn man das Auslöse-Gewicht variieren kann. Da der petTracer aber eh nur bei größeren Katzen um den Hals passt, kommt auch das Auslöse-Gewicht soweit hin. Dennoch bleibt halt das Problem des Standard-Sicherheitsverschlusses. Der Verschluss ist zudem fest mit dem Halsband verbunden und sollte dieser einmal kaputt gehen, lässt sich dieser nicht einfach umtauschen.  

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Eine weitere Sache, die mir aufgefallen ist, ist das blaue Band. Laut Anleitung soll man das überstehende Ende einfach abschneiden.  Das Ende des blauen Bandes ist jedoch quasi „versiegelt“. Wenn man das abschneidet, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass dieses sich ganz schnell aufribbelt. Um dem vorzubeugen, müsste man das Band dann am Besten neu (mit Klebe- oder Löt-Pistole) versiegeln. Das Band ist auch nur mit einem Ende des Sicherheitsverschlusses verbunden, hier wäre also vermutlich durchaus möglich, dass man das Band ersetzen kann, sollte sich wirklich das Band ganz auflösen.

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Der petTracer ist wasserdicht und der Akku fest verbaut.

Installation und Bedienung

Da ich bei der Einrichtung nicht dabei war, kann ich nur bedingt ins Detail gehen. Diese ist auf jeden Fall nicht „mal eben schnell“ erledigt. Es liegt keine vollständige Anleitung bei, auf der PetTracer Webseite gibt es aber das „Handbuch WLAN Konfigurator“, welches sich jedoch in erster Linie auf die Installation bei Windows beschränkt. Insgesamt gibt es für Windows und Apple unterschiedliche notwendige Systemvoraussetzungen und man muss teilweise noch einen Treiber installieren. Es muss auf jeden Fall zunächst die „Home-Station“ mit dem heimischen W-LAN verbunden werden und anschließend kann man dann das Halsband mit dieser verbinden. Irgendwann kommt man zu dem Schritt, wo man die Namen und das Passwort von der Home-Station eingeben muss. Hier wäre es sehr praktisch, wenn man wüsste, ob es sich hier um reine Zahlen-Codes handelt oder auch Buchstaben enthalten sein können, da hier an einigen Stellen „O“ oder „0“ oder auch „l“ „I“ oder „1“ in Frage gekommen wären. Insgesamt lässt sich auf jeden Fall sagen, dass die Inbetriebnahme bei weitem nicht so einfach ist wie bei anderen GPS-Sendern.

Die Home-Station dient zugleich als Lade-Station für das Halsband.

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Die Bedienung des petTracers erfolgt über das Webportal. In der Beschreibung ist an einigen Stellen auch die Rede von einer Handy-App, diese gibt es aber nicht. Man kann das Webportal allerdings auch über das Handy aufrufen und hat dort dann die gleichen Möglichkeiten wie am PC. Das Portal ist auf die wichtigsten Funktionen begrenzt und schön übersichtlich gestaltet. Der Zoom ist sowohl am PC, als auch am Handy jedoch sehr schlecht. Am Handy kommt man zwar etwas dichter heran, die Ansicht springt aber immer gleich wieder zurück, sobald man den Bildschirm loslässt.

Man kann vier verschiedene Modi einstellen. Im schnellen Modus wird bei Bewegung alle 10 Minuten eine Position ermitteln, ohne Bewegung alle 60 Minuten. Im normalen Modus betragen die Abstände 30 Minuten bzw. 3 Stunden und im langsamen Modus 4 bzw. 24 Stunden. Des Weiteren gibt es dann noch den Suchmodus. Hier erfolgt alle 15 Sekunden eine Ortung. Der Suchmodus wird nach 15 Minuten automatisch beendet und das Halsband befindet sich anschließend wieder im schnellen Modus. Während der verschiedenen Modi variiert auch die Reaktionszeit des petTracers. Diese liegt bei 1, 3 oder 30 Minuten. Im schnellen Modus kann es also bis zu einer Minute dauern, bis eine Anforderung wie z.B. Aktivierung des Suchmodus oder Einschalten der Lampe vom Halsband ausgeführt wird.

Die LED-Lampe, die man aktivieren kann, ist schön groß und ist auch an den Seiten des Halsbandes sichtbar. Da ein verlorenes Halsband aber eh am ehesten auf der flachen Seite landet, wird man die Lampe vermutlich auch von etwas weiter weg gut sehen können. Dennoch wäre auch hier natürlich ein akustisches Signal von Vorteil, welches man bei Bedarf aktivieren kann.

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Bei den Einstellungen gibt es im oberen Bereich vier Symbole. Neben dem Akkustand wird angezeigt, ob das Halsband in der Reichweite der Home-Station ist, ob das Halsband GPS-Signale empfängt und welcher Modus eingestellt ist.

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Dieselben Funktionen hat man entsprechend dann auch, wenn man das Web-Portal über das Handy aufruft.

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Darüber hinaus kann man die Farbe der Positionen auswählen und sich zudem per Mail benachrichtigen lassen, wenn der Akku einen bestimmten Wert erreicht hat.

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Man kann sich die Positionen als Punkte oder Linien anzeigen lassen. Darüber hinaus auch als Heat-Map. Was hier sehr praktisch ist, dass ältere Positionen nach und nach verblassen und die aktuelleren dadurch schneller zu finden sind.

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Jeden Positionspunkt kann man anklicken und man bekommt dann weitere Details (Datum, Uhrzeit und Genauigkeit der Position) angezeigt.

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Man hat die Möglichkeit, sich die Positionen der letzten 2, 6 oder 24 Stunden anzeigen zu lassen, oder aber auch von frei wählbaren anderen Tagen, die weiter zurück liegen. Hier ist aber zu beachten, dass man dann wirklich nur den kompletten Tag angezeigt bekommt und man hier kein genaues Zeit Intervall wählen kann.

 

Genauigkeit

Die Genauigkeit des petTracers ist gerade unter freiem Himmel sehr gut.

Wenn der Sender in einem Auto (gelbes Kreuz) liegt, gab es vereinzelt Abweichungen von bis zu 20 Metern, aber die meisten Positionen waren näher dran.

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Draußen betrugen die Abweichungen fast nie mehr als 5 Meter, was wirklich gut ist.

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Die gelben Linien zeigen jeweils die tatsächlich gelaufenen Strecken. Hier sieht man, dass die Positionen gerade im freiem Feld sehr genau sind. Es gibt nur ganz vereinzelt Punkte, die mal an die 5 Meter oder etwas darüber hinaus abweichen.

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Die Genauigkeit im Haus konnte ich mir hier jedoch mehr oder weniger sparen. Denn hier wurden überwiegend gar keine Positionen mehr angezeigt. Dies war sowohl in unserem Haus, aber auch teilweise schon in den Gewächshäusern der Fall. Ab und zu hatte der Sender dann auch mal eine Position gefunden, aber diese lag dann sehr weit entfernt vom tatsächlichen Aufenthaltsort.

 

Reichweite

Der Punkt Reichweite betrifft eigentlich ja immer nur die Peilsender. Beim PetTracer spielt diese jedoch auch eine Rolle. Denn die Positionen werden eben nur innerhalb einer bestimmten Entfernung zwischen Home-Station und Sender auch übermittelt. Diese Reichweite beträgt laut petTracer je nach Einsatzgebiet bis zu 1,6 km. Befindet sich das Halsband außerhalb dieser Reichweite, werden noch 70 weitere Positionen aufgezeichnet, aber eben nicht übertragen. Sobald das Halsband wieder in der Reichweite ist, werden die Positionen auch übertragen. Dies hat aber teilweise auch mal 30 Minuten bis zu einigen Stunden gedauert, bis alle Positionen angezeigt wurden.

Die Reichweite variiert sehr stark und ist auch abhängig vom Aufstellungsort. Sie ist beispielsweise deutlich besser, wenn die Home-Station auf einer erhöhten Position (Dach etc.) steht. Da dies aber eher weniger dem tatsächlichen Standort der Station entspricht, da man diese ja auch zum Aufladen benötigt, habe ich mich auf die Reichweiten konzentriert, die erreicht werden, wenn die Home-Station sich ganz normal im Haus befindet. Auch wenn das Halsband sich etwas oberhalb befindet (hier auf dem Deich), ist die Reichweite etwas besser. Hier kam ich trotz Häusern zwischendrin auf 280 Meter. Bei nahezu komplett freiem Feld waren es 380 Meter. Sobald sich auf gleicher Höhe ein paar mehr Häuser befanden, betrug die Reichweite schnell nur noch um die 100 Meter. petTracer schreibt, dass der Sender nur für den Einsatz im ländlichen oder halbstädtischen Gebiet optimiert ist und eben nicht für den Einsatz in Städten konzipiert ist. Dies macht anhand der ermittelten Reichweiten auch Sinn. Die Reichweite auf freiem Feld mit knapp 400 Metern ist für die meisten Katzen vermutlich ausreichend (allerdings weit entfernt von den angegebenen 1,6 km). Die teilweise nur 100 Meter in wirklich wenig bebautem Gebiet sind aber wirklich sehr wenig.

Reichweite

Man muss hier insbesondere bedenken, dass wenn die Katze außerhalb der Funk-Reichweite das Halsband verliert oder in Not gerät, man kaum eine Chance hat, das Halsband oder die Katze wieder zu finden. Hierfür müsste man sonst eventuell zusammen mit der Home-Station auf die Suche gehen und hoffen, dass man irgendwo wieder Verbindung zum Sender bekommt. Hierfür benötigt man dann allerdings sowohl eine mobile Stromversorgung (z.B. Powerbank), als auch einen mobilen W-LAN-Router.

Auch, wenn die Katze sich in einem Gebäude oder ähnlichem befindet, sinkt die Reichweite natürlich noch einmal deutlich. Daher sind auch hier die Chancen, diese wieder zu finden, eher gering, auch wenn sich das Gebäude theoretisch in dem „normalen Sende-Bereich“ befindet. Da die häufigste Ortungsfrequenz auch immerhin 10 Minuten beträgt, kann man auch nur bedingt von den letzten empfangenen Positionen ausgehen. In diesen 10 Minuten kann eine Katze doch eine ganze Ecke weiter weg gelaufen sein.

Laut petTracer ist die Hardware bereits so ausgelegt, dass das Funksignal prinzipiell peilfähig ist. Wann dies dann tatsächlich praktisch möglich wird und wie gut das Ganze dann funktioniert, bleibt spannend.

petTracer weist des Weiteren darauf hin, dass sich die Reichweite vergrößern lässt, wenn es mehrere Home-Stations in der Umgebung gibt. Da müsste dann aber effektiv sehr viele Katzen-Besitzer im Gebiet das System benutzen, damit man dann auch ungefähr alle 300 Meter eine Home-Station hat, die Signale von den Halsbändern empfangen kann.

 

 

Akku-Laufzeit

Die Akku-Laufzeit beträgt laut petTracer bis zu 30 Tagen. Diese könnten im langsamen Modus durchaus auch erreicht werden. Beim Betrieb im schnellen Modus kommt man im Schnitt auf drei Tage, was aber auch durchaus okay ist. Häufiges Nutzen des Suchmodus verkürzt die Akku-Laufzeit natürlich entsprechend. Was ich hier, aber auch bei vielen anderen Sendern vermisse, ist die Option, dass der Sender bei einem bestimmten Akku-Stand in einen „Spar-Modus“ geht. Wenn man sonst die meiste Zeit auch kurze Intervalle eingestellt hat und der Sender dann gerade mit niedrigem Akku-Stand verloren geht, sinkt natürlich die Wahrscheinlichkeit, diesen wieder zu finden. Denn der Akku ist entsprechend dann auch schnell komplett leer und man weiß nicht, ob die letzte empfangene Position wirklich die letzte ist oder die Katze danach nicht noch ne ganze Weile weiter gelaufen ist. Mit einem „Energie-Spar-Modus“ könnte der Sender beispielsweise bei einem bestimmten Akkustand aufhören, ständig Positionen zu senden. So hätte man noch genug Reserve, wenn man dann tatsächlich unterwegs ist und den Sender suchen kann.

 

Kosten

Das petTracer-Set mit einem Halsband ist mit umgerechnet 165 € verhältnismäßig teuer. Praktisch ist hier aber, dass man einzelne Halsbänder dazu kaufen kann und nicht ein weiteres Komplett-Set kaufen muss. Die 82 € für einen weiteren Sender sind soweit okay. Wenn das Halsband dann aber doch öfter mal verloren geht und nicht mehr wiedergefunden wird, ist das aber natürlich auf Dauer doch sehr kostspielig.

Das Jahresabo für ein Halsband kostet 108 CHF (ca. 90 €). Für den Betrieb von 2 bis 5 Halsbändern benötigt man das Premium-Abo für jährlich 216 CHF (ca. 180 €). Man kann auch längere Laufzeiten abschließen. Bei 4 Jahren normalem Abo kommt man umgerechnet auf 6 CHF (5 €) im Monat anstelle von 9 CHF (7,50 €). Für das Premium-Abo zahlt man bei 4 Jahren umgerechnet im Monat 12 CHF (10 €) anstelle von 18 CHF (15 €).

Die laufenden Abo-Kosten liegen somit etwas höher als bei anderen GPS-Sendern. Gerade für den Betrieb von 2 Sendern finde ich die umgerechnet 15 € im Monat bei jährlicher Zahlweise doch etwas übertrieben.

 

Rücknahme

Wie es mit der Rücknahme aussehen würde, kann ich leider nicht sagen. Ich habe auf den verschiedenen Seiten der Hersteller keine AGBs (und irgendwie auch kein Impressum) gefunden. Es gibt auf jeden Fall eine Garantie für 24 Monate, bei denen eventuelle Mängel kostenlos behoben werden, was ja schon mal ganz gut ist.

 

Fazit

Ich habe den petTracer lange verfolgt und war wirklich gespannt, wie er dann letztlich funktioniert. Aber abgesehen von der guten GPS-Genauigkeit draußen und dem sehr guten Trage-Komfort bin ich eher enttäuscht. Es ist nur ein Standard-Sicherheitsverschluss verbaut und die Reichweite, in der Positionen auch übermittelt werden, ist teilweise sehr gering. Dazu ist das Ortungsintervall von 10 Minuten auch relativ lang und könnte gerne noch etwas kürzer sein. Positiv ist hier, dass der Sender ebenfalls zwischen „Bewegung“ und „keine Bewegung“ unterscheiden kann.

Bei Katzen, die sich gerne mal einsperren lassen oder eben auch weiter laufen, ist der petTracer eigentlich gar nicht geeignet. Dazu muss die Katze von vorneherein ausreichend groß/schwer sein, damit das Halsband überhaupt passt. Wenn die Katze irgendwo drinnen sitzt oder sich eben außerhalb der Reichweite der Home-Station befindet, hat man wirklich kaum eine Chance, die verschwundene Katze oder ein verlorenes Halsband wieder zu finden.

Aber ausgehend von der aktuellen Version kann man das Geld auch fast genauso gut in einen GPS-Logger plus einen Peilsender investieren. Hier hat man dann ebenfalls eine Aufzeichnung der Positionen, findet verlorene Sender gut wieder und das auch in Gebäuden. Und das Ganze hätte man dann auch ohne hohe laufende Kosten.

 

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3 Kommentare zu „Test petTracer

  1. Wie immer sehr souverän.
    Bin schon jetzt gespannt auf den nächsten Bericht. Den ohne die testberichte von schwarzekater wäre ich ich nicht zum Petpointer gekommen. Für mich immer noch die 1. Wahl.

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  2. Wir haben nun seit Anfang Jahr den PetTracer und sind sehr zufrieden. Insbesondere die lange Akkulaufzeit und der tolle Service! Bei Fragen usw. lassen die Antworten nie lange auf sich warten. Der Support ist super! Wir hatten vorher den PetPointer und würden nie mehr tauschen. Wir drücken der jungen Firma die Daumen, dass sich ihr Produkt erfolgreich durchsetzt. Wir geben 10 von 10 Punkten.

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  3. Kann ich leider nicht bestätigen: Es ist genau so, wie er oben schreibt: eine eingesperrte Katze oder ein verlorenes Halsband bleiben verloren. Beides leider schon erlebt! Und ein Ersatz kann wegen Lieferengpässen nicht geliefert werden…

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