Test weenect

 

Nun hat es doch etwas länger gedauert, aber letzten Montag kam dann der „neue“ weenect bei mir an.

Ich hatte den weenect bereits Anfang des Jahres einmal hier, aber diesen musste ich dann zurückschicken, weil er in Deutschland einfach nicht funktionierte.

Jetzt also der Test mit dem neuen weenect.

Es handelt sich um diesen Sender:

https://www.weenect.com/de/halsband-telefon-gps-fur-katzen-weenect-cats.html

Er kostet aktuell 99 €. Die laufenden monatlichen Kosten betragen zwischen                     3,50 und 6,90 €.

Beim weenect ist neben dem Sender selbst, die wasserfeste Hülle zum Befestigen am Halsband, die Ladestation samt Kabel, ein Katzen-Geschirr und eine Kurz-Bedienungsanleitung mit dabei.

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Der Sender muss in die Tasche gesteckt werden, da er sonst nicht wasserfest ist und auch nicht anderes befestigt werden kann. Dies geht aber relativ einfach.

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Trage-Komfort

Der Sender selbst wiegt 26 Gramm, mit Hülle dann 34 Gramm. Zusammen mit einem Halsband kommt man dann auf 44 Gramm.

Die Maße betragen mit Hülle 6,3 * 2,8 * 1,5 Zentimeter. Er ist damit ungefähr so groß wie der Petpointer und entsprechend deutlich größer als die meisten Peilsender. Durch die längliche Form ist er aber ebenfalls einigermaßen gut tragbar.

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Ist schon relativ Platzeinnehmend am Hals…

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…putzen geht aber noch einigermaßen.

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Installation und Bedienung

Die Installation ist jetzt etwas einfacher als beim ersten Sender. Man registriert sich auf der Internetseite, gibt die letzten Ziffern der in der Verpackung befindlichen Codes ein und schon ist der Sender registriert.

Ein- und Ausschalten soll man den Sender immer nur draußen!

Bei mir funktionierte der Sender sofort. Nachdem er das erste Mal leer und anschließend wieder aufgeladen war, ging er jedoch gar nicht mehr. Dies lag aber daran, dass ich kein Guthaben gekauft hatte. Ich hatte bei meinem ersten Sender einen Monat Gratis und der musste dann erst noch für den jetzigen Sender aktiviert werden. Danach funktionierte der Sender wieder wie gehabt. Ansonsten muss man sich aber erst einmal Guthaben kaufen. Wählt man die monatliche Zahlweise, ist auch hier der erste Monat gratis.

Der weenect lässt sich sowohl vom PC, als auch vom Smartphone (dort muss dann die kostenlose App herunter geladen werden) steuern. Man kann jeweils das Ortungsintervall einstellen (Sleep, Smart und Live) und es werden einem die letzte Position, Akkustand und Verbindungsstärke angezeigt. Des weiteren kann man beliebig die Ortungen der letzten Stunden oder Tage ansehen. Zusätzlich kann man die aktuelle Position jederzeit neu abfragen.

Sowohl am PC als auch in der App kann man zwischen Karte und Satelliten-Ansicht wählen.

Hier ein Bild von der App

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Am PC (hier mit Karte) sieht es dann so aus:

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Eine weitere nützliche Funktion ist, dass man den Sender vibrieren oder klingeln lassen kann. Das Klingeln ist aber wirklich so laut, dass ich mich selbst erschrocken habe. Dieses würde ich also definitiv nur verwenden, wenn die Katze ohne Halsband und Sender nach Hause gekommen ist und man einfach nur den Sender wieder finden möchte. Hörbar ist das Läuten etwa 25 Meter weit. Das Klingeln zu aktivieren, wenn der Sender noch an der Katze ist, würde ich nur im äußersten Notfall machen. Das Vibrieren ist ebenfalls recht intensiv und halte ich für eher unnötig.

Des weiteren kann man sich die Aktivität ansehen. Hier wird einem dann z.B. Zeit und Strecke über einen bestimmten Zeitraum angezeigt. Bei dieser Ansicht ist noch die sehr schöne, pixelfreie und genaue Google Earth-Ansicht zu sehen. Dies wurde im Laufe meiner Test-Tage irgendwie umgestellt und danach war leider nur noch das „normale“ Satellitenbild zu sehen.

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Eine Funktion, mit der weenect ausdrücklich wirbt, ist die Möglichkeit, mit dem Sender zu telefonieren. Hierfür gibt man dem Sender das Signal und der Sender ruft dann bei der eingegebenen Nummer an. Solange man noch nicht rangegangen ist, ertönt beim Sender aber auch relativ gut hörbar das Freizeichen. Wenn man dann am Handy rangegangen ist, kann man dann tatsächlich „aus dem Sender“ mit der Katze reden. Das sollte vorher auf jeden Fall mit der Katze geübt werden, damit sie sich von dem Freizeichen-Ton und der Stimme am Hals nicht zu sehr erschreckt. Man hat jedoch nur 10 Telefon-Minuten im Monat.

Der Zoom am PC und in der App sind sehr gut, im Satelliten-Bild lässt sich weiter zoomen als in der Karte. Das Bild wird, wie bei der Petpointer-App, dann aber sehr pixelig.

Es lassen sich auch hier Zonen einrichten, bei deren Verlassen man dann benachrichtigt wird.

Der weenect kann zudem Blinken. Also das, was für mich ja immer das Minimum ist, was ein Sender können sollte. Der weenect tut dies jedoch ständig. Und zwar im Sekundentakt. Die rote Lampe blinkt sekündlich, die gelbe kommt gelegentlich dazu und die blaue ist dann fürs GPS-Signal. Hier mal ein Video im Hellen:

Und im Dunkeln (daneben der Petpointer, der zwar auch blinkt, wo das Licht aber eben leider verschwindet, sobald man die Abdeckung für den USB-Anschluss aufsetzt)

 

Mich persönlich stört das dauerhafte Blinken schon etwas. Inwieweit das eine Katze sieht oder stört, kann ich schlecht beurteilen. Hier würde ich es jedenfalls deutlich schöner finden, wenn man die doch recht hellen Lämpchen nur bei Bedarf aktivieren könnte.

Beim Tracker selbst ist nur eine Kurz-Bedienungsanleitung für die ersten Schritte enthalten. Es gibt aber einen Link zur ausführlichen Beschreibung. Dieser funktionierte vor ein paar Tagen noch, jetzt wo ich gerade schreibe und noch mal ein paar Sachen nachsehen wollte, existiert die Seite für den „Cat-Weenect“ irgendwie gerade nicht mehr. Ich gehe aber davon aus, dass die bald wieder online geht…

Genauigkeit

Wie gehabt, zunächst die Auto-Genauigkeit.

Hierfür lag der Sender tagsüber im Auto (gelbes Kreuz) und die Position wurde etwa alle 5  Minuten ermittelt. Der Großteil der Ortungen befindet sich um Umkreis von bis zu 20 Metern. Es gibt aber auch gelegentlich einzelne Ausreißer, die bis zu 40 Meter daneben lagen.

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Für die Genauigkeit draußen bin ich dann wieder mit dem Sender spazieren gegangen. Hier habe ich den Live-Modus verwendet, um möglichst viele Ortungspunkte zu erzielen. Meine gelaufene Strecke wurde sehr gut wiedergegeben. Die Positionen liegen alle überwiegend genau dort, wo ich auch war, vereinzelt mal 5 bis 10 Meter daneben.

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Bei einem weiteren Test habe ich den Sender draußen liegen lassen (bzw. nach meinen Vogel-Erfahrungen festgebunden 😉 ) Der Sender liegt hier ungefähr bei dem Punkt mit der Ziel-Flagge. Die meisten Ortungen sind auch hier im Umkreis weniger Meter, die weitesten Abweichungen liegen bei 20 Metern.

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Genauigkeit im Gebäude:

Auch hier habe ich zunächst wieder in unserem „Leichtbau-Haus“ getestet. Die Genauigkeit ist hier ähnlich wie beim Petpointer. Es gibt viele Ortungen in unmittelbarer Nähe des Hauses, aber auch vereinzelt welche, die bis zu 100 Meter daneben liegen. Hier ein paar Bilder zu verschiedenen Zeitpunkten, das gelbe Kreuz markiert jeweils das Haus.

 

Es gab jeweils auch immer Phasen, wo der Sender über einige Stunden im Haus gar kein Signal empfangen hat. Dies war meist dann der Fall, wenn der Sender an oder unter meinem Kater lag.

Des weiteren habe ich den weenect auch wieder in unsere alte „Kellerwohnung“ gelegt. Dort gab es dann, wie auch beim Petpointer, überhaupt kein Signal mehr.

Hier mal ein Bild davon, damit man weiß, was ich meine 😉 Die Wohnung befindet sich halt teilweise im Deich. Die Straße und somit „Erdgeschoss“ befindet sich oben auf dem Deich.

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Also auch hier kann man je nach Bauweise des Hauses also Glück oder Pech haben, ob noch ein Signal empfangen wird oder nicht.

Akku-Laufzeit

Beim weenect lassen sich nur drei verschiedene Modi einstellen. Im Sleep-Modus werden gar keine Positionen übermittelt, man kann den Sender aber jederzeit aufwecken und eine Position abfragen. In diesem Modus soll der Tracker 8 Tage halten. Im „Smart“-Modus wird die Position alle 5 Minuten, bei Bewegung jede Minute übermittelt. Hier soll die Akku-Laufzeit 62 Stunden betragen. Bei meiner Test-Phase kam ich jedoch nur auf etwa 48 Stunden. Und dann gibt es noch den Live-Modus, wo alle 30 Sekunden eine Ortung erfolgt. Hier soll die Laufzeit dann 18 Stunden betragen. Ich habe es bisher nicht getestet, aber ich gehe davon aus, dass es auch hier effektiv ein paar Stunden weniger sind. Da der Sender aber bereits im normalen Betrieb sehr häufig die Positionen ermittelt, braucht man den Live-Modus eigentlich auch nicht unbedingt.

Hier wäre es wünschenswert, wenn man noch etwas größere Intervalle auswählen kann. Auch wenn der Sender im Normalbetrieb 2 Tage hält, was ja durchaus okay ist, aber mir reicht es z.B. auch, wenn die Position „nur“ etwa alle 15  Minuten ermittelt wird. Dazu ist natürlich auch die eventuelle Strahlenbelastung ein Thema, die bei der sehr häufigen Ortung entsprechend höher ist.

Bei der minütlichen Ortung bei Bewegung muss sich der Sender auch scheinbar genau in dem Moment bewegen. Als ich mit dem Sender kontinuierlich gelaufen bin, hat er wirklich alle Minute gemessen. Als mein Kater den Sender für ein paar Stunden getragen hat, hat er „im Schnitt“ alle 5 Minuten gemessen. Teilweise dann wirklich alle 1 bis 2 Minuten, zwischendurch dann aber auch mal erst nach 10 Minuten wieder.

Insgesamt ist die Akku-Laufzeit auf jeden Fall zu gebrauchen. Da der Sender zum Ende hin gefühlt schneller leer geht, empfiehlt es sich natürlich auch hier, den Sender rechtzeitig zu laden. Man bekommt zudem eine Benachrichtigung, wenn der Sender 30, 20 % etc. erreicht hat.

Schade ist, dass es hier kein Ersatz-Akku gibt, sodass man den Sender nicht durchgängig benutzen kann.

Ein nicht unwesentlicher Faktor ist ja auch immer der Akku-Verbrauch vom Smartphone mit der App. Dieser war aber völlig in Ordnung. Was mich jedoch stört, ist, dass man zur Verwendung der App GPS am Handy aktiviert haben muss. Dieses habe ich normalerweise immer ausgeschaltet.

Kosten

Mit aktuell 99 € ist der Sender verhältnismäßig günstig. Auf der Internet-Seite ist ein Preis von 169 € durchgestrichen. Es ist also möglich, dass der Sender irgendwann noch teurer wird.

Die laufenden Kosten für das Abo betragen je nach Abschluss-Dauer im Monat 6,90 €(monatliche Zahlung, jederzeit annulierbar), 4,20 € (Zahlung von 50,40€ für 1 Jahr) oder 3,50 € (Zahlung von 84 € für 2 Jahre). Schließt man das Abo für 2 Jahre ab, sind die laufenden Kosten also vergleichsweise gering.

Rücknahme und Service

Bei meinem nicht-funktionierenden ersten Sender, verlief die Rücknahme problemlos. Mir wurde zudem der Großteils des Portos erstattet (der Versand nach Frankreich kostet leider doch etwas mehr…). Ich hätte dort auch mein Geld zurück erhalten können, da ich aber ja den Sender testen wollte, habe ich halt abgewartet, bis der neue dann ankam. Ich hoffe, die Rücksendung des aktuellen Senders funktioniert ebenfalls so gut. Ich werde das hier dann noch aktualisieren.

NACHTRAG RÜCKNAHME 28.05.2016

Wie versprochen, hier noch mal der Nachtrag. Nach einigem Hin- und Her habe ich den Sender zurück geschickt und mein Geld zurück bekommen. Erst hieß es, dass eine Rücknahme nicht möglich wäre, da ich den Sender ja seit Januar hätte. Habe dann noch mal den Sachverhalt erklärt und dann ging es doch. Habe dann auch den Kaufpreis schnell erstattet bekommen. Die aktuellen Versand-Kosten (14 €) musste ich aber selber zahlen, was ja aber okay ist, da der Sender jetzt ja funktionierte.

Der Kundenservice ist ansonsten sehr gut, ich erhielt immer sehr schnell eine Antwort. Die Kommunikation ist allerdings nur auf englisch oder französisch möglich.

Fazit

Der weenect ist auf jeden Fall einer der empfehlenswerteren GPS-Sender. Die Akku-Laufzeit ist mit etwa 2 Tagen in Ordnung, die Ortungen draußen überwiegend ausreichend genau. Je nach Art des Gebäudes erhält man auch im Haus Signale. Die Ortungsfrequenz ist sehr hoch und dürfte gerne etwas freier wählbar sein, um auch größere Intervalle einstellen zu können. Der Anschaffungspreis und die laufenden Kosten sind im unteren Bereich. Ein großer Vorteil ist, dass man ein akustisches Signal aktivieren kann, um einen verlorenen Sender wieder zu finden. Zudem blinkt der Sender ständig, wodurch er insbesondere im Dunkeln ebenfalls gut zu finden ist. Das Blinken dürfte aber ebenfalls gerne nur auf Signal aktivierbar sein. Des weiteren kann man die Katze „anrufen“, was eine nette Spielerei ist, meiner Meinung nach aber nicht unbedingt nötig. Diese Funktion ist aber auch auf nur 10 Minuten/Monat begrenzt.

Im Vergleich mit dem Petpointer hat der weenect den großen Vorteil mit den optischen und akustischen Signalen, sodass man tatsächlich eine reelle Chance hat, einen verlorenen Sender wieder zu finden. Auch die Akku-Laufzeit ist bei höherer Ortungsfrequenz besser (beim Petpointer kam ich zuletzt beim 15-Minuten-Takt auf etwa 30 Stunden). Dafür wiegt der weenect dann 6 Gramm mehr und ortet und blinkt eher schon zu häufig.

Bei einer Probe aufs Exempel habe ich den von meinem Mann verstecken weenect-Sender jedoch nicht wieder gefunden. Die App hat mir kontinuierlich eine Position etwa 30 Meter entfernt angezeigt und dort habe ich auch nur nach dem Läuten gehört. Mein Mann meinte es aber auch extra gut und hat den Sender in ein kleines Plastik-Rohr gesteckt. Sobald ich ihn dort rausgeholt hatte, wurde auch wieder die korrekte Position angezeigt. Beim Petpointer sind die Chancen jedoch noch weitaus geringer, einen einmal verlorenen Sender wieder zu finden.

Der weenect ist meiner Meinung nach trotz einiger Schwächen einer der brauchbarsten aktuell verfügbaren GPS-Sender.

Nichtsdestotrotz ist ein GPS-Sender meiner Meinung nach halt okay, wenn man mal wissen will, wo sich die Katze so rumtreibt. Täglich würde ich selbst meinen knapp 6kg-Kater die Größe und das Gewicht eher ungern zumuten. Dazu bleibt bei ihm eben die Tatsache, dass er sich eher einsperren lässt, wo man mit GPS-Sendern eben oft nicht allzu weit kommt. Auch wenn unser Großer sehr genügsam ist, merkt man schon, dass die größeren GPS-Sender ihn z.B. beim Fressen und Putzen weitaus mehr behindern als nur ein Halsband mit einem kleinen Peilsender. Dazu kommen halt die generellen „Nachteile“ eines GPS-Senders wie die kurze Akku-Laufzeit, die laufenden monatlichen Kosten, die generelle Ungenauigkeit draußen und erst recht drinnen, sowie die Tatsache, dass man pro Katze einen kompletten GPS-Sender braucht, während man bei Peilsendern mehrere Sender pro Empfangsgerät haben kann.

Für mich ist es einfach praktisch, mal grob zu wissen, wo und wie weit sich unser Großer rumtreibt, damit ich es beim Orten mit Peilsender etwas leichter habe. Zum dauerhaften Tragen eines GPS-Senders müsste die Katze wirklich ausreichend groß sein, dass das Gewicht weniger ins Gewicht fällt.

 

 

 

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18 Kommentare zu „Test weenect

  1. Hallo, auch von mir vielen Dank für deine tollen Berichte, wir sind ebenfalls gerade auf der Suche nach einer Ortungslösung für unsere Kleine und dabei auf den Weenect Cats gestoßen. Eine Frage die scheinbar nur ein Besitzer des Produkts beantworten kann (auf der Produktseite finde ich dazu nichts): ist das von dir erwähnte beigelegte Katzengeschirr/Halsband mit einem „Sicherheitsverschluss“ wie etwa bei Kaddz ausgestattet?

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    1. Hallo und Danke 😉
      Das Geschirr ist einfach nur ein ganz einfaches. Den Verschluss muss ich mir noch mal angucken. Aber den Sender an nem Geschirr befestigen würde ich sowieso nicht. Das wäre mir persönlich viel zu unsicher.

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    2. Hallo andi,
      ich habe mir das Geschirr noch mal angeguckt und es sind wirklich nur ganz normale Verschlüsse ohne „Sicherheit“.
      Anbei mal ein Bild davon:

      Also erst recht absolut unbrauchbar 😉
      Ein eigenes, sicheres, Halsband muss man sich also dazu kaufen.

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  2. Hallo, nachdem ich mich über die verschiedenen Ortungssysteme schlau gemacht habe, wurde das weenect bestellt und vor ein paar Tagen kam es dann endlich. Vielleicht kannst du mir ja helfen, ich komme damit nicht zurecht. Der Sender findet einfach kein Netz. Ich habe alles nach Anleitung durchgeführt. Am PC angemeldet, die App runtergeladen, im Freien eingeschaltet. Aber immer wieder sagt er mir, dass ich kein Netz habe. Ich bin absolut ratlos. Vielleicht kannst du mir einen Tipp geben.

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    1. Hallo Andrea, hast du schon ein Abo gebucht? Bei meinem letzten Sender hatte ich das gleiche, als mein freier Probe-Monat vom Mal davor nicht frei geschaltet war.
      Und bei meinem ersten Sender hatte ich das ja auch, das lag damals aber noch an der fehlenden Netzabdeckung in Deutschland, das soll ja nun eigentlich behoben sein.
      Hast du den Sender mal längere Zeit draußen liegen lassen oder dich damit draußen bewegt? Das wurde mir damals noch empfohlen.
      Ansonsten fällt mir so spontan auch nichts weiter ein… :-/
      Aber die von weenect antworten in der Regel wirklich sehr schnell (Mail aber nach Möglichkeit auf Englisch oder Französisch schreiben), sonst einfach mal da nach fragen 🙂

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      1. Hallo, leider nein. Ich musste den weenect zurückgeschickt, damit er dort durchgecheckt wird. Und danach werde ich weitersehen.

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      2. Ohje… 😦 Vielleicht hast du da noch einen bekommen, der in Deutschland nicht funktioniert. Ich drücke die Daumen, dass die raus finden, was los ist und du bald einen funktionierenden Sender hast

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  3. Hallo nochmal, ich habe nun einen funktionierenden Weenect bekommen und teste ihn schon 14 Tage. Alles funktioniert einwandfrei. Ich kann auch gut nachvollziehen, wo sich mein Spezi rumgetrieben hat. Das Einzige was mich etwas stört – aber vielleicht habe ich den Kniff noch nicht so richtig raus – ist, dass ich nicht punktgenau sehen kann, wo er sich genau jetzt befindet. Es ist nur ein Radius angegeben und der ungefähre Standort. Aber ok ich weiß in welchem Gebiet er ungefähr ist.
    Also – ich kann ihn empfehlen.

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    1. Super, dass dein weenect jetzt funktioniert 😀
      Das mit dem Radius ist aber komisch, bei mir hat er damals immer Punkte angezeigt…

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  4. Hallo schwarzekater, ich lese mit großer Dankbarkeit Deine vielen Tests der verschienenen Optionen, wie man seine Katze lokalisieren kann. Ich habe seit 1 Woche einen im Mai geborenenen jungen, wilden Kater, bei dem ich Mühe habe, ihn im Haus zu lassen. Ich fürchte, über kurz oder lang wird es passieren, dass er beim Entwischen nach draußen mutiger wird, und die große Suchaktion beginnt. Somit bin ich auf der Suche nach einem Ortungssystem. Bestellt habe ich jetzt den pet tracker 227PA von Girafus, sowie den weenect gps sender (gebraucht „wie neu“ bei Amazon, da Bestellzeit sonst 1 – 3 Monate). Meine Frage: Welches Halsband empfiehlst Du für einen noch sehr schlanken kleinen Kater? Mein Problem ist, dass er eigentlich noch viel zu klein ist für so ein Gewicht an seinem Hals, aber dass ich besonders jetzt am Anfang diese Ortung des Katers brauche. Ich habe das flexible Halsband von TRIXI bestellt, fürchte aber, dass der Kater das Halsband sehr schnell abstreifen wird. Ich habe ihm gestern ein eng anliegendes Geschirr umgemacht, um ihn mit Leine mal auf der Terasse ein bisschen Tuchfühlung mit der Natur und den interessanten Geräuschen kommen zu lassen. Im Nu hatte er das Geschirr irgendwie abgestreift und war davongeflitzt. Wir wohnen sehr in der Natur, von Wald umgeben, am Hang – also für das Finden eines Katers schwierige Bedingungen. Für einen Rat wäre ich sehr dankbar.
    Silke

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    1. Hallo Silke, das elastische von Trixi habe ich u.a. auch hier, das kann man aber wirklich nur begrenzt eng einstellen. Gucke sonst mal hier: http://www.happycat.tips/
      Das ist eine super Alternative zu herkömmlichen Halsbändern. Kann man beliebig eng machen und geht sicher auf. Es hält zwar meist nur ein paar Wochen, dann muss man es neu machen, aber letztendlich kostet ein selbst gebasteltes Halsband nur ein paar Cent.

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    1. Hallo, ne, den habe ich bisher noch nicht getestet. Ist bei Amazon gerade aber auch nicht verfügbar.
      Werde mir das mal genauer ansehen, wenn es den wieder zu kaufen gibt 🙂

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      1. Hallo liebe Testerin
        Ich muss schon sagen, Deine Seite ist der Wahnsinn! Du hast Dich echt ins Zeug gelegt mit den Tests und ich bin uh dankbar für Deine tolle Arbeit! Ist nicht einfach im GPS Wirrwarr durchzublicken 🙂 Deine Seite macht vieles klarer und es ist toll Deine Berichte zu lesen!
        Ich bin noch auf einen Sender gestossen Zolux MOOV, der meiner Meinung nach bissel kleiner ist als das weenect. Als ich dann geschaut habe wo man den bestellen kann, bin ich auf diese Seite gekommen: http://www.zolux.com/gb/cats/11186-moov-gps-for-cat
        Und hier steht dass man sich bei weenect registieren muss. Aha! 🙂 Ob das ein und das Selbe Gerät ist? Was denkst Du als Tracker-Test-Profi?
        Liebe Grüsse
        Mel

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      2. Hallo Mel,

        Danke für das Kompliment 🙂
        Sieht optisch zumindest genauso aus wie der weenect, nur halt mit rotem Punkt und roter Schrift.
        Und ausgehen davon, dass man sich eben bei weenect registrierten soll, gehe ich tatsächlich davon aus, dass es sich um dasselbe Gerät handelt 😉

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  5. Hallo Schwarzekater,
    Wie lange braucht denn der Akku beim weenect zum Laden? Da es keinen Ersatzakku gibt, müsste ich ja meinen Schlumpf so lange einsperren. Aber normalerweise ist unsere Klappe immer offen, und häufig schaut er nur mal kurz zum Essen vorbei und ist dann wieder weg. Er hat halt „viele Termine“… 😹
    LG Faramira

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    1. Das ist eine gute Frage, da ich den Sender nicht mehr habe, kann ich das so gar nicht mehr beantwortet. Aber mit ein paar Stunden muss man bei allen Sendern eigentlich rechnen.

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